1. Kontaktaufnahme
    Wenn Sie an einer Therapie bei mir interessiert sind, können Sie sich in meinen telefonischen Sprechzeiten
    • dienstags zwischen 14:00 Uhr und 15:40 Uhr oder
    • freitags zwischen 16:00 Uhr und 17:40 Uhr
    unter der Rufnummer: 0176-28476454  melden, um einen Termin für eine Sprechstunde zu vereinbaren.

  2. Sprechstunde / Erstgespräch
    Die Sprechstunde soll als eine Art Lotsengespräch dienen um abzuklären, ob ein Verdacht auf eine psychische Erkrankung vorliegt und ob eine Psychotherapie benötigt wird oder ob besser mit anderen Unterstützungs- und Beratungsangeboten (z.B. Präventionsangeboten, Ehe- und Familienberatungsstelle, Selbsthilfegruppe, stationärer Psychotherapie,…) geholfen werden kann.  Nach dieser Sprechstunde kann ein/e Therapeut/in der Wahl aufgesucht werden, d.h.
    die gegebenenfalls sinnvolle Therapie muss nicht bei dem Therapeuten durchgeführt werden, bei dem die Sprechstunde besucht wurde.
    Die Sprechstunde dienst außerdem dem gegenseitigen Kennenlernen. Sie können sich ein erstes Bild von mir und meiner Arbeitsweise machen und ich kann mir ein erstes grobes Bild von Ihren Anliegen und der vorliegenden Symptomatik bilden.

  3. Diagnostik
    Im Rahmen der ersten, sogenannten probatorischen Sitzungen werden mit Hilfe von Gesprächen, Fragebögen und strukturierten Interviews Informationen zur aktuellen Problematik, deren Entstehung, zu Ihrer Lebensgeschichte sowie Ihren Ressourcen und Zielen gesammelt.

  4. Therapieplanung
    Auf der Grundlage dieser Informationen wird gemeinsam ein individuelles Erklärungsmodell dafür erarbeitet, wie die aktuellen Schwierigkeiten entstehen konnten und aufrechterhalten werden. Aus diesem Modell wird das weitere Vorgehen in der Therapie abgeleitet.

  5. Behandlung
    Das konkrete Vorgehen in dieser Phase kann sehr unterschiedlich aussehen und richtet sich nach der vorherigen individuellen Therapieplanung. Es kommen vielfältige psychotherapeutische Methoden zum Einsatz. Ziel ist das Erlernen neuer Strategien zur Bewältigung der aktuellen Problematik.

  6. Transferphase
    In der letzten Therapiephase geht es um die langfristige Verankerung der neu erlernten Strategien in Ihren Alltag. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung von Lebensqualität und Wohlbefinden.